











Die 10 Pflichten nach NIS2 sind zu 75% deckungsgleich mit der ISO 27001. Warum also doppelt arbeiten?
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Die NIS2-Richtlinie ist die aktualisierte Gesetzgebung der EU, die darauf abzielt, die Cybersicherheit in den Mitgliedsstaaten zu verbessern. Sie ersetzt 2024 die ursprüngliche NIS-Richtlinie und führt strengere Sicherheitsmaßnahmen, eine breitere Abdeckung von Branchen und strengere Anforderungen an die Einhaltung der Vorschriften ein, um den zunehmenden Cyber-Bedrohungen zu begegnen.
Zu den wichtigsten Anforderungen gehören Risikomanagementmaßnahmen und Business Continuity Management (Art. 21).
Dazu gehört z. B. der Einsatz technischer Maßnahmen wie z. B.
Die NIS2-Richtlinie unterstreicht die Bedeutung der Sicherung von miteinander verbundenen Netzwerken und verlangt von den Unternehmen, die Cybersicherheitsrisiken innerhalb ihrer Prozesse und Lieferketten zu bewerten und zu mindern. Dazu gehört auch die Bewertung der Sicherheitspraktiken von Lieferanten und Dienstleistern.
Große und mittlere Unternehmen aus den folgenden Branchen sind betroffen:
Branchen mit hoher Kritikalität:
Andere kritische Bereiche:
Unternehmen müssen erhebliche Cybersicherheitsvorfälle innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Entdeckung an die zuständigen Behörden melden. Dazu gehört eine erste Meldung, gefolgt von detaillierten Aktualisierungen, sobald mehr Informationen verfügbar sind. Die Richtlinie schreibt auch Zwischen- und Abschlussberichte über Vorfälle vor, um eine gründliche Dokumentation und Reaktion sicherzustellen.
Es kann ratsam sein, einen Experten wie heyData an deiner Seite zu haben, um im Fall des Falles schnell und kompetent reagieren zu können.
Die NIS2-Richtlinie wurde am 16. Januar 2023 verabschiedet und die Mitgliedsstaaten haben bis zum 17. Oktober 2024 Zeit, die Maßnahmen in nationales Recht umzusetzen. Es wird erwartet, dass die Organisationen die Anforderungen ab diesem Datum erfüllen.
Um sich auf die Einhaltung von NIS2 vorzubereiten, sollten Organisationen:
Durch die hohen Anforderungen an IT- und Netzwerksicherheit soll eine uneingeschränkte Verfügbarkeit und ein hohes Schutzniveau wichtiger Dienste sichergestellt werden. Unternehmen und Bewohner in der EU sollen sich darauf verlassen können, dass die IT-Infrastruktur ein hohes Maß an Vertraulichkeit und Integrität aufweist. Durch die Standardisierung der Anforderungen wird es Unternehmen leicht gemacht, diese zu erfüllen und für die Zusammenarbeit abstimmen zu können. So werden Innovation, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit in der EU gefördert und wirtschaftliche Schäden vermieden.